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Vokalensemble in Mallorca

Mandelblüten Gesang, ...........;

.....................  das passt doch zusammen.

 
 
Mallorca zur Mandelblüte ist immer ein Erlebnis. Dies hat sich das Vokalensemble des Polizeichores München nicht nehmen lassen und ist vom 17. bis 20 Februar auf die Insel geflogen. Bestens betreut vom Reiseveranstalter ELAN -Touristik aus Düren, landeten wir am frühen Nachmittag in Palma, wo wir von der Sonne und der Mitarbeiterin Evi wärmstens empfangen wurden. Der Temperaturunterschied München = 0 Grad – Palma = 15 Grad. Einstieg

 

Am Freitagvormittag ging es nach Palma, wo wir von unserem äußerst kompetenten Stadtführer Pavel durch die kleinen Gassen geführt wurden. Am frühen Nachmittag fuhren wir zurück zum Hotel, um uns auf unser erstes Konzert in Paguera vorzubereiten. Der Konzertsaal selbst ist von außen gesehen eher ein großer Bunker ohne Fenster, und man ist überrascht, welch schöner Konzertsaal sich dahinter versteckt. Er ist holzvertäfelt, fasst ca. 400 Plätze und hat eine breite und tiefe Bühne auf dem auch ein Flügel steht. Die Akustik ist hervorragend. Als Sänger hat man ein ganz leichtes "Echo" im Ohr. Das bedeutete aber auch, dass jedes Wort vom Publikum verstanden wurde (auch Textfehler!). Als um 16.30 Uhr das Konzert begann, war der Saal trotz schönstem Wetter fast voll.Der Altersdurchschnitt lag bei 60 +.




Abends Das sind eben die Rentner, die auf Mallorca überwintern. Die Konzertwerbung, sowohl in den Hotels als auch in der Zeitung, übernahm das Deutsch-Mallorquinische Amt für Tourismus. Somit brauchten wir uns im Vorfeld um nichts zu kümmern. Nach einer guten Stunde und mehreren Zugaben konnten wir unserem begeisterten Publikum noch einige CD mit auf den Weg geben, und wir selber gingen den kurzen Fußmarsch zum Hotel Palmira Cormoran zurück, wo wir noch einen schönen gemeinsamen Abend an der Bar verbrachten.

Nach dem Frühstück bestiegen wir am Samstag früh den Bus und los ging ´s zu einer kleinen Inselrundfahrt. Mit dabei war wieder unser Pavel, der uns viel über Geschichte und Lebensweise der Mallorquiner erzählte. Wir fuhren an der wundervollen kurvenreichen Küstenstraße Richtung Norden. Rechts die Berge, links das endlose blaue Meer, das sich am Horizont mit dem ebenfalls blauen Himmel vereinte. Und darüber strahlte die Sonne. Was will man mehr! Nach einer kurzen Mittagspause in dem kleinen verträumten Städtchen Valdemossa fuhren wir wieder zurück zum Hotel.

Stand

Um 17.30 Uhr ging´s dann mit dem Bus nach Santanyi, etwa eine Busstunde von Paguera entfernt, wo wir um 19 Uhr mit dem mallorquinischen Chor „Tenim Cantera“ (4 Nationen bei 16 Sänger/Innen) in der dortigen Musikschule ein gemeinsames Konzert hatten.

Unser beider Repertoire konnte nicht gegensätzlicher sein. Wir waren auf lockere internationale Chorliteratur eingestellt, während unsere Gastgeber ausschließlich Lieder aus der Renaissance sangen. Es war eine wunderschöne und sehr herzliche chorische Begegnung.



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Mit Regen erwachten wir am nächsten Morgen, und er trübte ein wenig unsere Stimmung. Hatten wir uns doch an das schöne, wenn auch immer etwas frische Wetter gewöhnt. Auf dem Plan stand heute, außer dem Rückflug um 14.45 Uhr, ein Abstecher an die Playa de Palma, dem berühmten Badestrand. Dort befindet sich auch ein Kloster der Jesuiten. Die dortige Rundkirche ist für jeden Sänger ein muss.
 


Gottesdienst


Architektonisch ist es ein moderner Rundbau aus Beton und bunten Glasfenstern. Wenn man aber drin ist, bemerkt man schon die ungewöhnliche Akustik. Hier muss man mal singen bzw. den Gesang als Zuhörer genießen. Leider hatten wir zwischen zwei Gottesdiensten gerade einmal Zeit ein „Ave verum“ zu singen, aber es war unbeschreiblich schön zu erfahren, wie sich die Töne in diesem Raum vermischen und sich in Deinem Tiefsten vereinen….





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